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Häufige Fragen zur Kinesiologie

Du interessierst dich für Kinesiologie und bist dir noch nicht sicher, ob sie zu dir oder deinem Anliegen passt? Hier findest du Antworten auf einige häufige Fragen.

Muss ich ein bestimmtes Problem haben, um zur Kinesiologie zu kommen?

Nein. Du kannst mit einem konkreten Anliegen kommen oder einfach mit dem Gefühl, dass du etwas in deinem Leben anschauen oder verändern möchtest.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Das ist individuell und hängt unter anderem davon ab, wie lange dich ein Thema bereits begleitet.

In der Regel empfehle ich, 3 bis 5 Sitzungen miteinander zu arbeiten. Danach schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat und besprechen, ob und wie eine weitere Begleitung für dich sinnvoll ist.

Ich komme aus Bern – kann ich auch einen Termin in Kirchberg vereinbaren?

Ja, natürlich. In Bern bin ich jeweils donnerstags für dich da. Wenn dir dieser Tag nicht passt, ist meine Praxis in Kirchberg BE auch aus Bern und der Region gut erreichbar.

Mit dem Auto führt der Weg grösstenteils über die Autobahn. Direkt bei meiner Praxis stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung – eine unkomplizierte Alternative zur Fahrt in die Berner Innenstadt.

Muss ich an Kinesiologie glauben?

Nein. Du musst weder Vorkenntnisse haben noch an etwas Bestimmtes glauben. Wichtig ist vor allem deine Bereitschaft, dich mit deinem Anliegen auseinanderzusetzen und aktiv mitzuarbeiten.

Was ist, wenn mir der Muskeltest unangenehm ist?

Der Muskeltest ist sanft und schmerzfrei. Dabei übe ich einen kurzen, leichten Druck auf deinen ausgestreckten Arm aus. Du musst weder besonders kräftig sein noch gegen meinen Druck ankämpfen.

Kann Kinesiologie hochsensible und feinfühlige Kinder unterstützen?

Manche hochsensible und feinfühlige Kinder und Jugendliche nehmen Stimmungen, Gefühle oder ihre Umgebung besonders intensiv wahr. Das kann sie verunsichern, überfordern oder ihnen Angst machen.

Manchmal zeigt sich diese Überforderung durch starke Emotionen, Wut, Aggression oder innere Unruhe – und kann für die ganze Familie belastend sein.

In der Kinesiologie ist mir wichtig, dass das Kind mit seiner Wahrnehmung ernst genommen wird und sich sicher fühlen darf. Gemeinsam schauen wir, was ihm hilft, mit intensiven Gefühlen und Wahrnehmungen besser umzugehen und emotional wieder mehr ins Gleichgewicht zu finden.

Auch Kinder und Jugendliche, die ihre Wahrnehmung als hellfühlend oder hellsehend beschreiben, sind bei mir willkommen.

Ziel ist es, das Kind zu stärken und ihm Möglichkeiten für den Umgang mit seiner besonderen Wahrnehmung und seinen Emotionen mitzugeben. Das kann auch zu mehr Ruhe und Entlastung im Familienalltag beitragen.

Können Eltern bei der Behandlung ihres Kindes dabei sein?

Ja. Ein Elternteil darf gerne bei der Behandlung dabei sein, wenn das für das Kind passend ist.

Damit sich das Kind auf die Sitzung einlassen kann und wir in einer ruhigen Atmosphäre arbeiten können, bitte ich darum, Geschwister und Haustiere nicht mit in den Behandlungsraum zu nehmen.

Können Geschwister während des Termins nicht anderweitig betreut werden, dürfen sie selbstverständlich alleine oder mit einer Begleitperson im Wartebereich warten.

So bleibt die Aufmerksamkeit während der Behandlung ganz beim Kind und seinem Anliegen.

Wird Kinesiologie von der Krankenkasse bezahlt?

Je nach Zusatzversicherung und Versicherungsmodell kann ein Teil der Behandlungskosten übernommen werden.

Da sich die Leistungen unterscheiden, empfehle ich dir, deinen persönlichen Leistungsanspruch direkt bei deiner Krankenkasse abzuklären.

Ich bin noch unsicher – darf ich dich zuerst kontaktieren?

Natürlich. Wenn du nicht sicher bist, ob du mit deinem Anliegen bei mir richtig bist, darfst du mich gerne kontaktieren.

Du kannst mich per SMS, WhatsApp, Threema, E-Mail oder über das Kontaktformular erreichen.

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